13 Gedanken zu „Rootless-Podman mit Debian Bullseye

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  2. Dirk Deimeke

    Sehr schöner Artikel, Jörg.

    Es gibt nur einen kleinen Fehler. „Standardmäßig wird immer die letzte Version (mit dem Tag latest) heruntergeladen.“ – es ist richtig, dass die Version mit dem Tag „latest“ heruntergeladen wird, das muss aber nicht die letzte Version sein. So ist beispielsweise ubuntu:latest ist Version 20.04 und nicht Version 21:10.

    Daher lautet die Empfehlung immer, wirklich immer, den Tag (ungleich „latest“) mitzugeben.

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      1. Frank

        Moin Jörg,

        ich hangle mich nun durch Deine Anleitung und falle direkt bei „apt install podman skopeo“ auf die Nase. Das Paketsystem ist durch nicht auslösbare Abhängikeiten in einem Zustand der auch nicht mit „apt install -f“, bzw. „apt install –fix-broken“ gelößt werden konnte. Erst ein „apt remove skopeo“ bringt das Paketmanagement wieder ins Lot. Das lößt aber das zugrunde liegende Problem nicht. Bei mir war die Lösung „apt purge podman“, da ich Podman in einer älteren Ubuntu ppa Version[1]noch auf der Maschine hatte. Da ich keine laufende Konfiguration von Podman hatte, war für mich „purge“ die erste Wahl. Zum Aufräumen habe ich ein „apt clean“ hinterher geschickt. Anschließend führte „apt install podmann skopeo“ zu einer sauberen Installation.

        Zudem fehlt der Hinweis wie Du zu Deinen Einträgen in /etc/sub{uids|gid) gekommen bist. Ich habe das mit dem Kommando:

        „usermod –add-subuids 200000-265535 –add-subgid 200000-265535 $username“

        gelößt, wie es ansatzweise im von Dir verlinkten RHEL8 Dokument beschrieben ist.

        [1] deb http://ppa.launchpad.net/projectatomic/ppa/ubuntu xenial main

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    1. Frank

      Moin Jörg,

      in der von Dir angegeben Zeile in der Datei „/etc/containers/registries.conf“ isdt Dir ein Typo durch gehuscht. Dem Eintrag für „registry.suse.com“ fehlt das abschließende ‚, was zu entsprechenden Fehlermeldung beim anschließenden „podman search debian“ führt.

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      1. Frank

        Zudem führt der Eintrag „registry.suse.com“ zu Fehlermeldungen[1], da dieser API Endpoint Autorisierung, bzw. Credentials erwartet. Wenigsten ist das bei mir der Fall.

        [1] time=“2022-02-07T23:11:33+01:00″ level=error msg=“error getting search results from v2 endpoint \“registry.suse.com\“: unable to retrieve auth token: invalid username/password: errors:\ndenied: requested access to the resource is denied\nunauthorized: authentication required\n“

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  5. Jörg Kastning Beitragsautor

    Hallo Frank,
    vielen Dank für deine Rückmeldung und den Hinweis auf den Tippfehler in der **/etc/containers/registry.conf**. Letzteren habe ich im Artikel korrigiert.

    Du hast recht, dass man für den Zugriff auf diese Registry autorisiert sein muss, was eine Authentisierung voraussetzt. Dies gilt ebenso für `registry.access.redhat.com` und `quay.io`.

    Viele Grüße
    Jörg

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