Meine FrOSCon 2026

Letzte Woche, um diese Zeit, öffnete die 21. FrOSCon ihre Tore für technik- und Open-Source-begeisterte Menschen. Nun ist sie bereits seit einer Woche vorbei und ich habe Konferenzblues überwunden.

Es hat mich sehr gefreut, Alexandra, Armin, Chris, Christian Thinkpadowik (den Museumsdirektor), Christof, Christoph (stoeps), Dirk, Henning, Jens und Sujeevan wiederzutreffen. Ebenso habe ich mich gefreut, einige neue Gesichter kennenzulernen. Wir werden uns sicher auf zukünftigen Konferenzen wieder über den Weg laufen und irgendwann, werde ich mir eure Namen auch merken können (bitte entschuldigt, mein Namensgedächtnis ist wirklich schlecht).

Vorträge gab es reichlich. Unbekannt heißt nicht unzugänglich – Warum OSS Nutzung Mut braucht von Silvia Deimeke ist tatsächlich der einzige Vortrag, den ich vor Ort gehört habe und ich finde ihn großartig. Sivlvia hat zum ersten Mal auf einer Open-Source-Konferenz gesprochen und einen interessanten Beitrag geleistet. Aus für gewöhnlich gut informierten Quellen kam mir zu Ohren, dass dies nicht ihr letzter Beitrag zu einer Open-Source-Konferenz gewesen sein soll.

Dass ich es nicht zu mehr Vorträgen geschafft habe, liegt zum einen an den schönen Gesprächen auf dem Gang, im Hof und an den Ständen und zum anderen, dass ich dieses Jahr gleich mit zwei Vorträgen und einem Workshop beigetragen habe. Allein sind drei Beiträge kaum zu stemmen, weswegen ich mich mit Christian Stankowic zusammentan habe, um folgende Beiträge abzuliefern:

Christian, es war mir eine große Freude, mit dir gemeinsam zu dieser Konferenz beizutragen.

Darüber hinaus habe ich ein Thema beigetragen, welches mir persönlich wichtig ist und Rückmeldungen zufolge einige Backlogs gefüllt hat:

Ich betrachte darin ein Unterthema aus dem digitalen Nachlass und wünsche mir, dass noch mehr Nerds auch in diesem Bereich Vorsorge betreiben.

Normalerweise finde ich nach einer Konferenz nicht die Zeit, mir Vortragsaufzeichnungen anzusehen. Dieses Mal haben es jedoch folgende Beiträge geschafft, mein Interesse zu wecken, so dass ich mir die Zeit genommen habe:

In letzterem findet ihr auch einige interessante Statistiken zur diesjährigen Konferenz.

Für mich heißt es nun: Nach der Konferenz ist vor der Konferenz. Ich freue mich als nächstes auf die Chemnitzer Linux-Tage 2027.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert