Wie installiere ich den Netzwerk-Drucker Brother MFC-J890DW in Fedora 38 und RHEL 9?

  1. Schalte den Drucker ein, verbinde ihn mit dem LAN und notiere seine IP-Adresse
  2. Lade das RPM-Paket mit dem Linux-Treiber auf den RHEL 9 Computer herunter
  3. Führe in RHEL 9 folgende Schritte aus
  4. sudo dnf in <linux-treiber-name.rpm>
  5. Öffne in einem Webbrowser die URL http://localhost:631/printers
  6. Klicke unter Administration auf „Modify Printer“ und setze die folgenden Parameter
    • AppSocket/HP JetDirect für Device
    • ipp://<IP-Adresse-des-Druckers>/ipp/port1 für Device URI
    • Brother als Hersteller
    • IPP Everywhere als Treiber

Da es mich mal wieder tierisch genervt hat, bis das Höllengerät endlich druckte, habe ich die Installationsschritte kurz aufgeschrieben.

Quellen:

6 Kommentare zu „Wie installiere ich den Netzwerk-Drucker Brother MFC-J890DW in Fedora 38 und RHEL 9?

  1. Thoys

    Ich habe das Gefühl, dass das mit den Druckern wieder schlimmer, anstatt besser wird. Das komische automatische Einrichten von Druckern bspw. von Gnome unter Ubuntu, selbst dann, wenn bereits ein Drucker da ist, nervt. Dann gab es jetzt ein paar Monate CUPS Probleme und sie es konnte gar nicht gedruckt werden.

    Warum ist im Jahr 2023 die Beschäftigung mit dem Drucker überhaupt noch notwendig?

    Dem Author natürlich vielen Dank für den Beitrag. Aber das Kopfschütteln bleibt, dass dieser Beitrag notwendig ist.

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  2. Ralph Hauck

    Danke für Deine Anleitung hier! Das hat mir mit AlmaLinux und meinem HP-Drucker geholfen! Es kommt zwar immer eine Meldung, Papier sei leer, aber er druckt.
    Ist zwar schon eine Weile her, aber hast Du auch einen Tipp, wie man dann den Scanner in Betrieb bekommt.
    Meiner ist eine Multifunktionsgerät HP Envy 5540 und beim Scan über Xsane kommt immer „kann nicht starten, ungültiges Argument.“

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      1. Ralph

        Hallo Jörg!
        Danke dennoch für die Info!
        Ist für mich nur immer wieder kurios, bei Debian z.B. klappt das alles ohne Probleme auf Anhieb, bei anderen ist es immer ein Gefrickel.

        Gruß
        Ralph

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